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Sehr geehrte Damen und Herren
Wir möchten Sie über unsere Dienstleistung im Trockenbau orientieren. Der Trockenbau hat Vorteile bei Neu- und Umbauten.
Vorteile:
Auf den folgenden Seiten orientieren wir Sie über die Möglichkeiten von Trockenbausystemen.
Metallständerwände
Arbeitsvorgang
Als erstes wird die Leichtbauwand auf den Boden aufgezeichnet. Die Installationen und Verstärkungen für Türen oder Sanitärapparate werden gekennzeichnet. Dann werden die Aluminiumprofile befestigt und die Verstärkungen für eventuelle Anschlüsse montiert. Sobald das Trägergerüst steht, kann mit der Beplankung der Gipskartonplatten begonnen werden. Eventuelle Installationen können durch den Elektriker oder den Heizungs– und Sanitärmonteur installiert werden. Danach wird das Trägersystem ausisoliert und die Trägerkonstruktion kann mit Gipskartonplatten beplankt werden. Die Plattenstösse werden mit einem speziellen Fugenmörtel und einem Glasfaserfugendeckstreifen verklebt. Ab jetzt können diverse Deckputze aufgetragen werden. Der Bauherr kann zwischen Weissputz und verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten von Deckputzen (Abrieben) wählen.
Beispiel Wandanschluss
Beispiel Eckausbildung
Praxisbeispiele
1. Anzeichnen der Trockenbauwand
2. Montage der Ständerkonstruktion
3. Beplankung der Ständerwand
4. Ausisolieren der Trockenbauwand
5. Beplankung der Gipskartonplatten
6. Fugenbehandlung
7. Weiss- oder Deckputz auftragen
8. Fertigstellungsarbeiten Weissputz
Metallständerdecken
Arbeitsvorgang
Als erstes werden die Befestigungen an der Decke angezeichnet. Danach werden die Deckenprofile montiert. Nach der Montage kann der Elektriker, Heizungs- und Sanitärmonteur mit den Installationen beginnen. Je nach Ausführung kann die Decke ausisoliert werden. Die Beplankung der Decke kann je nach Anforderung 1- bis 2- lagig erfolgen. Um die Anforderungen des Brandschutzes zu erfüllen, müssen je nach Brandschutzklassen dickere Gipskartonplatten gewählt werden. Die Plattenstösse werden wie bei den Wänden oder Vorsatzschalen mit einem speziellen Fugenmörtel und einem Glasfaserfugendeckstreifen verklebt. Ab jetzt können diverse Deckputze aufgetragen werden. Der Bauherr kann zwischen Weissputz und verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten von Deckputzen (Abrieben) wählen.
Praxisbeispiele
1. Anbringen der Trägerkonstruktion
2. Isolieren der Decke
3. Beplankung der Decke
4. Fugenbehandlung
5. Weissputzarbeiten Decke
6. Nachbehandlung
Vorsatzschalen
Vorsatzschalen haben ihren grossen Vorteil bei Umbauarbeiten in alten Gebäuden. Oft sind die Wände aus dem Senkel oder in einem sehr schlechten Zustand, sodass die Kosten mit den herkömmlichen Sanierungsmassnahmen wie
mit Mauerwerk und Grundputz zu hoch sind. Die Vorsatzschale bietet eine kostengünstige und schnelle Alternative.
Praxisbeispiele
1. Anbringen der Trägerkonstruktion
2. Beplankung der Wände
3. Ev. Isolationen und Installationen
4. Fugenbehandlung
5. Weissputzarbeiten
6. Nachschleifen
Trockenunterböden
Die Trockenunterböden können auf einer Trockenschüttung oder bauseitigen Dämmung mit Fussbodenheizung verlegt werden. Die Oberfläche kann dann verschiedene Endbeläge wie Platten, Teppiche oder Holzbeläge aufnehmen. Der Vorteil bei konventionellen Böden ist sicherlich die Austrocknungszeit und je nach Ausführung die Gewichtsersparnis.
Trockenbau auf Trittschall und Wärmedämmbodenplatten
Trockenbau auf Bitumenperlschüttung
Zum Schluss möchten wir Ihnen ein fertig erstelltes Projekt vorstellen, welches im Trockenbau renoviert wurde.
Umbau Villa Guarda Schatzalp Davos
Die Villa Guarda mit 235 m2 exklusiver Wohnfläche ist nur 50 m vom Jugendstil Hotel Schatzalp entfernt, inmitten von einem 470‘000 m2 grossen, imposanten Waldpark gelegen, geprägt durch die einmalige Aussicht auf die Davoser Bergwelt. Die Villa Guarda wurde im Jahr 1907 gebaut und schon in Thomas Mann‘s Zauberberg als das Ärtzehaus beschrieben. Das Niveau ist hoch. Eine extravagante Suite, ein Salon und ein Büro mit Fumoir lassen traumhafte Ferientage oder wichtige Besprechungen zu. Die Gedanken sind frei, der Horizont ist weit. Mehr interessante Informationen erfahren Sie unter: http://www.schatzalp.ch/villa